Königlich-preussische Gardeartillerie zu Fuß Compangnie No. 1
ca. 15 Teilnehmer + 5 Kanonen
Im Mittelpunkt steht die Zeit der Befreinungskriege von 1813 bis 1815. Die rund 50 Mitglieder der Kanonentruppe um Gert Kinnemann – Initiator und Hauptmann der „Königlich-preussische Gardeartillerie zu Fuß Compangnie No. 1“ sind .
organisiert in der „Historischen Militärvereinigung 1813 e.V.“
Jahrelang wurden in Eigenregie Uniformen und Gerätschaften mit fachkompetenter Unterstützung durch das Zeughaus Kinnemann in Neuenhagen entworfen und hergestellt. Wenn man bedenkt, dass eine Uniform ca. 1500 € verschlingt, Säbel und Waffen nochmals ca. 1000 € kosten und jährlich zwischen fünf bis zehntausend Euro für Fahrten, Zelte und Verpflegung draufgehen, dann ist nicht schwer vorzustellen, dass zu Hause die wohl alljährlich schwerste Schlacht zu schlagen ist - die um den notwendigen Anteil
am Familienbudget. Außerdem müssen alle 5 Jahre die Kanoniere und Ausrüstungen so fit sein, damit man den Böllerbeschuss-TÜV oder den Pulverschein bekommen kann.

An den Ufern des Strelasundes soll das Biwak der beteiligten Gruppen entstehen. Biwak einmal anders - nicht auf freiem Felde - sondern direkt am Meer.